Guillaume Montier

 

Der Mensch als das, wozu er sich macht.

 

Guillaume Montier wurde 1973 in Rouen geboren, er malt seit 1994, auch seine ersten Ausstellungen fallen in diese Zeit.

Seine abwechselnden Improvisationen behandeln die Fragen der  Existenz, das Sein und das Nichts, die Nichtigkeit und Erhabenheit des Lebens. Die  Serie "Les Tragédies", hat als Grundmotiv den Stuhl, den Sessel, die Sitzmöglichkeit – die Möglichkeit sich niederzulassen - als Objekt, als Zeichen für Leben und Tod überhaupt. Guillaume Montier erklärt dazu: "Jede menschliche Tragödie wird definiert durch die Ausdauer und Beharrlichkeit der Subjekte. Wie lange können oder wollen sie sich den Widerlichkeiten des Lebens  entgegensetzen, wie lange wollen sie diese Hölle ertragen: sich setzen oder aufstehen, sich ausruhen, oder sich doch noch einmal erheben, nur diese beiden Momente zeigen das wirkliche Leben. „Der Rest ist nur gähnende Leere.“

 


Mehr anzeigen >>

 

Riccardo Perrone


Riccardo Perrone wurde in Aqui Terme, Piemont, am 12. April 1954 geboren, in den siebziger Jahren zog er nach Florenz, wo er die Kunstschule besuchte. Hier traf er auch Pierluigi Borghi, einen seinerzeit im europäischen Raum berühmten Künstler.

Riccardo ist sehr früh als abstrakter Maler auf dem Kunstmarkt bekannt geworden. Er hatte viele Einzel- und Gruppenausstellungen in ganz Italien, kurze Zeit später auch internationale Ausstellungen in Deutschland - Köln, Erfurt, Tschechien – Prag und Österreich - Linz, Salzburg, Wien.

Im Jahr 2009 erreichte Riccardo auch größere Bekanntheit in Finnland, wo seine Werke ständig in der renommierten "Contempo" Galerie in Helsinki ausgestellt sind. Nur ein Jahr später eröffnete Riccardo die Ausstellung "Senza titolo, molto da dire" ("Ohne Titel - viel zu erzählen"), im Finnischen Nationalmuseum, mit einer Auswahl von 30 Gemälden.
 
Riccardo Perrone ist ein Meister der Farbe und des Rhythmus, mit einem Hauch von Geheimnis, mit dem er sich Selbst, sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Kreativität gerne umgibt.

Seine Bilder haben keine Titel. Er will dem Zuschauer die Möglichkeit geben sich frei zu fühlen, sich frei auf die Formen und Farben einzulassen. Riccardo Perrone sagt, gute Kunst soll Emotionen erwecken, und das ist es auch, was ihn zu seinen Bildern motiviert.

 

 

Mehr anzeigen >>

 


Zum Tod des Malers Norbert Schwontkowski

 

Tiefen Themen zugewandt mit zarter Melancholie.

 

Der Bremer Maler Norbert Schwontkowski hat ein ungewöhnliches Werk geschaffen. Er ist im Alter von 64 Jahren gestorben.


Norbert Schwontkowski wurde am 29. April 1949 in Bremen-Blumenthal geboren, und starb am  14. Juni 2013 in Bremen. Er war ein deutscher Maler und Hochschullehrer.

Späte Entdeckung durch die Kunstwelt
Aber er  gehört inzwischen doch zu jenen deutschen Malern der Gegenwart, deren Arbeiten auch in der internationalen Kunstszene Beachtung finden. Seine Gemälde und anderen Arbeiten befinden sich verteilt in einigen privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.
 
In Norbert Schwontkowskis Bildern findet man meist kleine Geschichten, die verschiedene, melancholische Stimmungen widerspiegeln. Immer wieder beeindruckend die undefinierten, nur schwach angedeuteten Landschaften, bei denen der Betrachter nur ahnen kann, wo sich die meist nur einzeln dargestellten Personen der Bilder befinden. 

Mehr anzeigen >>